Wir wünschen uns, dass Kirche, Gemeindehaus und Kindergarten Orte der Begegnung sind, wo Menschen jeden Alters

  • sich mit der Botschaft der Bibel auseinandersetzen
  • gemeinsam Antworten nach einer sinnvollen Lebensgestaltung suchen 
  • Feste des Kirchenjahres feiern 
  • sich über Werte und Normen verständigen.
  • sich zum Erfahrungsaustausch treffen

Dies geschieht zum Beispiel in Eltern-Kind-Gruppen (Krabbelgruppen), in den Jugendgruppen, im Konfirmandenunterricht, auf Elternabenden, beim Seniorenkaffee und in den thematischen Arbeitskreisen der Gemeinde. 
Darüber hinaus stellen wir unseren Gemeindegliedern im Rahmen des Möglichen Räume zur Verfügung und ermutigen sie, in Eigeninitiative Angebote für Begegnungen, Freizeit- oder Lebensgestaltung zu entwickeln. Beispiele solcher Eigeninitiativen sind zur Zeit das Nachtcafé, der Musiksalon Friedenau oder die Feste der Fördervereine.

Es ist unser Ziel, die Menschen rund um den Friedrich-Wilhelm-Platz in ihrer jeweiligen Lebenssituation wahrzunehmen und uns der daraus resultierenden Themenvielfalt zu stellen. Erziehungs- und Glaubensfragen, soziale und gesellschaftliche Probleme, kulturelle Entwicklungen, theologische und ethische Fragen sind uns ebenso wichtig wie Fragen der individuellen Lebensgestaltung und persönlicher Lebenskrisen. Was wir in der Gemeinde tun, verstehen wir als einen Versuch, die Menschen in diesen vielfältigen Bezügen zu begleiten: in der Predigt ebenso wie durch Beratungsgespräche, Hausbesuche und Seelsorge, Beichte und Sterbebegleitung, durch Vorträge oder Gesprächskreise aber auch durch die konkrete Hilfe für Obdachlose im Rahmen unserer Nachtcaféarbeit. Wir verstehen Taufe, Konfirmation, Trauung und Trauerphasen als wichtige biographische Ereignisse, anlässlich derer Menschen zu Recht eine besondere Zuwendung erwarten können.

Wir orientieren uns am 23. Psalm als Leitbild für unsere Arbeit:

Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

2 Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser.

3 Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.

4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.

5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.

6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Zusammenarbeit

Als Bereicherung erfahren wir die Zusammenarbeit mit unseren evangelischen und katholischen Nachbargemeinden und die Übernahme von Aufgaben auf Kirchenkreisebene.

Unter Kontakt finden sie weiterführende Links.